HNA, 02.02.2012

GDWinfo, Dezember 2011


HNA, 27.12.2011

HNA, 23.12.2011

Werkstatt Dialog, 6.2011


HNA, 15.12.2011

HNA, 14.12.2011

Wirtschaft Nordhessen, 2012

ExtraTIP, 02.11.2011

HNA, 02.11.2011

LWVkonkret, 4/2011

HNA, 26.10.2011

HNA, 22.10.2011

LWVkonkret, 3/2011

HNA, 14.09.2011

ExtraTIP, 04.09.2011

HNA, 27.08.2011

DEZ Aktuell, 03.08.2011

HNA, 27.07.2011

Wirtschaft Nordhessen (Juni 2011)

HNA, 15.07.2011

HNA, 01.07.2011

Frizz, 7/2011

ExtraTip, 03.04.2011

HNA, 16.03.2011 - Beilage "Ratgeber Pflege"

ExtraTip, 27.02.2011

ExtraTip, 23.02.2011

Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel

Einbruch in der Gärtnerei der Kasseler Werkstätten

HNA, 26.01.2011

HNA, 01.2011

HNA, 14.01.2011

ExtraTip, 05.01.2011

ExtraTip, 26.12.2010



ExtraTip, 22.12.2010



ExtraTip, 19.12.2010

ExtraTip, 15.12.2010

ExtraTip, 12.12.2010


ExtraTip, 05.12.2010



HNA, 27.11.2010

ExtraTip, 07.11.2010


http://www.extratip.de/index.php?artikel=56253, 07.11.2010

HNA, 09.10.2010

HNA, 14.09.2010

www.lwv-hessen.de, 21.09.2010


HNA, 26.09.2010

HNA, 23.09.2010

mittendrin 2/2010

LWVkonkret 03.2010

HNA, 13.07.2010

HNA, 01.07.2010

HNA, 24.06.2010

HNA, 12.06.2010

ExtraTip, 06.06.2010

HNA, 31.05.2010

HNA, 26.05.2010

HNA, 24.04.2010

HNA, 24.04.2010

HNA, 31.03.2010

HNA, 30.03.2010

DAB 03/2010

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PolisVision Ausgabe 8

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HNA, 10.02.2010

HNA, 24.12.2009

HNA, 11.12.2009

HNA, 08.12.2009

HNA, 05.12.2009

HNA, 05.12.2009

HNA, 01.12.2009

HNA, 20.11.2009

HNA, 23.10.2009

HNA, 24.09.2009

Lebendiges Baunatal, 27.08.2009

Pressemitteilung des Paritätischen Qualitätsnetzwerks Nordhessen, 27.08.2009

Ein schwarzer Tag für die Menschenwürde

Am heutigen 1. September jährt sich nicht nur der Ausbruch des II. Weltkrieges zum 70. Mal, sondern ebenso das Erscheinen eines der perfidesten Erlasse im nationalsozialistischen Deutschland, des so genannten Euthanasieerlasses. An dieses verwerfliche Kapitel deutscher Geschichte erinnert das Qualitätsnetz Nordhessen, der Zusammenschluss kompetenter Träger in der Behindertenhilfe im Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Der aus dem Oktober 1939 stammende, aber auf den Tag des Kriegsbeginns rückdatierte Erlass (offensichtlich um - der unmenschlichen NS-Ideologie folgend - die Parallelen des "Krieges nach außen" und des "Krieges nach innen" hervor zu heben) ordnet an, "dass nach menschlichem Ermessen unheilbar Kranken bei kritischer Beurteilung ihres Krankheitszustandes der Gnadentod gewährt werden kann." In der Folge dieses Erlasses wurden bis Ende des II. Weltkriegs zunächst in sechs Tötungsanstalten - eine davon in Hadamar bei Limburg/ Hessen - ab 1942 auch "dezentral" in den Konzentrationslagern der Shoa über 200.000 Menschen ermordet.

"Lernen aus der Geschichte heißt nicht nur dem Vergessen entgegen zu treten, sondern fordert ein aktives und vor allem couragiertes Engagement für die Menschenwürde. Das sind wir den unzähligen Opfern schuldig, um ihrem Leben die Würde zurückzugeben", sagt Gerald Reißmann, Geschäftsführer der Sozialgruppe Kassel e.V., hier vor allem für die Kasseler Werkstatt, anerkannte Werkstatt für Menschen mit Behinderung.

Anlässlich des Jahrestages eröffnet am 9.09.2009 im Wolfgang-Bonhage-Museum Korbach die Ausstellung "Ihr Tod reißt nicht die geringste Lücke...", NS-"Euthanasie" in Waldeck-Frankenberg, die auf Initiative des Lebenshilfe-Werkes Kreis Waldeck-Frankenberg erarbeitet wurde.

Mitglieder des Qualitätsnetz Nordhessen:
aha e.V.
AKGG gGmbH
Bio-Garten Flechtdorf GmbH
Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter - fab e.V.
Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Kassel e.V.
Lebenshilfe-Werk Kreis Waldeck-Frankenberg e.V.
Sozialgruppe Kassel e.V.
Sozialtherapie Kassel e.V.

HNA, 05.08.2009

HNA Region & Vision, 31.07.2009

ExtraTipp, 05.07.2009

Pressemitteilung des Diakonischen Werkes Kassel, 29.06.2009

Gute Pflege im Alter
- zwischen Anspruch, Wunsch und Machbarkeit

Was bedeutet gute Pflege, was macht sie aus? Diese und zahlreiche weitere Fragen zum Thema "Gute Pflege im Alter" diskutierten am vergangenen Dienstag Marie-Luise Ros (stellv. Amtsleiterin Sozialamt Kassel), Angelika Trilling (Altenreferat der Stadt Kassel), Martina Dittel (Heimleiterin des Seniorenzentrums Renthof), Ernst Georg Eberhardt (Geschäftsführer DiHaKa, Pädagogischer Vorstand der Baunataler Diakonie Kassel) und Patricia Fiand (Angehörige einer Bewohnerin des Seniorenzentrums Renthof). Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Petra Nagel.

Pfarrer Joachim Bertelmann, Theologischer Vorstand der Baunataler Diakonie Kassel, begrüßte die zahlreichen Gäste im Hafencafé im Senioren- und Nachbarschaftszentrum in der Hafenstraße. Unter ihnen waren viele Interessierte, Fachleute und Bewohner der verschiedenen Einrichtungen.

In ihrem anschließenden Impulsreferat stellte Ilona Caroli, die 1. Vorsitzende der Sozialgruppe Kassel e.V., die Würde der Menschen in den Mittelpunkt.

Im Verlauf des Abends wurde deutlich, dass "Pflege mehr ist als nur Körperpflege. Pflege ist auch Betreuung und Begleitung", so Dorothea Bathe vom ZEDA (Zentrum für Menschen mit Demenz und Angehörige). Ein wichtiger Faktor in der Betreuung und Versorgung von pflegebedürftigen Menschen ist die Zeit, die Personal, Angehörige und auch ehrenamtliche Mitarbeiter mit ihnen verbringen. Pflegekräfte stehen in einem ständigen Zwiespalt zwischen Wunsch und Machbarkeit. Wichtig ist hier die ehrliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten, verbunden mit einer internen und kollegialen Qualitätskontrolle.

Während des an die Podiumsdiskussion anschließenden Beisammenseins hatten die Besucher Gelegenheit, die Fotoausstellung "Beziehungswandel" in den Räumen des ZEDA zu sehen und die Fragen des Abends in zahlreichen Gesprächen weiter zu diskutieren.

Hintergrund

Zu der Veranstaltung eingeladen hatten die "Dienstleister Seniorenpflege Unterneustadt". Hier kooperieren das Diakonische Werk Kassel, die Sozialgruppe Kassel e.V., die Diakoniestationen der Evangelischen Kirche in Kassel gGmbH und die Diakonischen Hausgemeinschaften Kassel gGmbH miteinander.

Durch die enge Zusammenarbeit der Einrichtungen ist eine optimale Versorgung des einzelnen Menschen gewährleistet.

Was bedeutet "gute" Pflege? Hierüber diskutierten Martina Dittel, Referentin Ilona Caroli, Patricia Fiand, Ernst Georg Eberhardt, Angelika Trilling, Moderatorin Petra Nagel und Marie-Luise Ros.

HNA, 10.06.2009

Extra Tipp, 28.06.2009

Extra Tipp, 28.06.2009

Baunataler Nachrichten, 25/2009

Extra Tipp, 17.06.2009

HNA, 27.05.2009

HNA, 23.05.2009

HNA, 15.05.2009

HNA, 27.04.2009

HNA, 23.03.2009

HNA, 24.02.2009

HNA, 10.01.2009

Extra Tipp, 07.01.2009

HNA, 17.12.2008

HNA, 06.11.2008

Baunataler Nachrichten, 45/2008

HNA, 08.10.2008

HNA, 30.09.2008

HNA, 30.08.2008

HNA, 23.08.2008

GDWinfo, August 2008

HNA, 14.08.2008

HNA, 18.07.2008

Der PARITÄTISCHE Hessen - Jahresbericht 2007

's Dörfchen - 725 Jahre Unterneustadt, Broschüre, S. 40

HNA Gesundheitsatlas, 18.04.2008

Pressedienst der Sozialgruppe Kassel e.V., 10. Juni 2008

Gelebtes Netzwerk hilft den Menschen im Alter
Diakonie und Sozialgruppe Kassel arbeiten eng zusammen

Flotte Musik der GHW-Combo und gutes Wetter begleiteten am Samstag anlässlich eines Tages der offenen Türen die Gäste eines neuen Projekts in der Kasseler Unterneustadt. In der Hafenstraße und am Holzmarkt ist ein soziales Netzwerk entstanden, um den Menschen im Alter ein umfassendes Angebot machen zu können. Erstmals arbeiten Diakonie und Sozialgruppe Kassel so eng zusammen, dass es auch einen eigenen Namen für dieses Projekt gibt: Dienstleister Seniorenpflege Unterneustadt. Träger dieser Einrichtung sind die Diakonische Hausgemeinschaft Kassel gGmbH (DiHaKa), die Diakoniestationen der Evangelischen Kirche in Kassel gGmbH, die Tagespflege am Holzmarkt der Sozialgruppe Kassel e.V., das Seniorenzentrum Renthof der Sozialgruppe Kassel e.V. sowie das Zentrum für Demenzkranke und deren Angehörige (ZEDA) des Diakonischen Werkes Kassel.

Sie liegen räumlich nahe beieinander, die Einrichtungen der Diakonie und der Sozialgruppe Kassel. Und sie haben die gleiche Klientel. Also lag es nahe, enger miteinander zu arbeiten. Anlässlich eines Tages der offenen Türen am 7. Juni 2008 präsentierten die verschiedenen Träger in der Unterneustadt erstmals gemeinsam ihr breites Angebot. Es steht allen Menschen in und um Kassel zur Verfügung.

"Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch im Alter mit seinen individuellen Bedürfnissen. Vor allem im Miteinander werden bestmögliche Betreuungs- und Pflegeangebote erstellt". Mit diesen Worten charakterisierten die Geschäftsführer der einzelnen Träger, Pfarrer Joachim Bertelmann vom Diakonischen Werk Kassel, Ernst-Georg Eberhardt für die Diakonischen Hausgemeinschaften Kassel (DiHaKa), Martin Müller von den Diakoniestationen in Kassel und Gerald Reißmann von der Sozialgruppe Kassel e.V. kurz und knapp das neue, gelebte Netzwerk.

Das Angebot der "Dienstleister Seniorenpflege Unterneustadt" ist umfassend: Hinter den Begriffen häusliche Pflege im Alltag, medizinisch pflegerische Versorgung, Beratung und Einzelmaßnahmen für dementiell Erkrankte, Tagespflege als Alternative zum Heim, Wohngruppen und Hausgemeinschaften stecken vielfältige Möglichkeiten, alten Menschen zu helfen.

Die Träger

Die Diakonischen Hausgemeinschaften Kassel - kurz DiHaKa - bieten pflegebedürftige Menschen Lebensräume und Heimat außerhalb der traditionellen Strukturen von Alten- und Pflegeheimen. In den Hausgemeinschaften wird eine fürsorgliche Atmosphäre geschaffen. Mittelpunkt ist die Wohnküche, wo mit Unterstützung des Pflegepersonals gekocht, gegessen, geredet, gelacht - kurz: gelebt wird. Eigene Zimmer schaffen Rückzugsmöglichkeiten, gleichwohl gibt es eine Tagesstruktur, die von den Menschen als angenehm empfunden wird.

Die Diakoniestationen der Evangelischen Kirche in Kassel haben nun in der Hafenstraße 13 eine weitere Niederlassung eröffnet. Ziel dieser Einrichtung ist es, den Menschen möglichst lange das Leben im vertrauten Umfeld zu Hause zu ermöglichen. Hilfen im Alltag, Pflege- und Krankendienstleistungen bei Bedarf oder ein Hausnotruf gehören zum vielfältigen Angebot. Auch Pflegekurse für Angehörige und ehrenamtliche Pflegepersonen unterstützen das Anliegen, älteren Menschen weitestgehende Freiheiten zu erhalten.

Die Tagespflege am Holzmarkt, eine Einrichtung der Sozialgruppe Kassel e.V., ist eine echte Alternative zum Heim. Gerade Angehörige älterer und dementiell erkrankter Menschen sind oft mit einem 24-Stunden-Pflegetag überfordert. Hier hilft die Tagespflege mit dem Angebot einer Gemeinschaft am Tag - inklusive Abholdienst. Von Montag bis Samstag sind die Senioren tagsüber gut versorgt und verbringen den Abend und die Nacht in ihrer vertrauten Umgebung zu Hause. Strenggenommen nicht in der Unterneustadt, so aber doch auf der anderen Seite der Fuldabrücke, liegt das Seniorenzentrum Renthof. Es gehört ebenfalls zur Sozialgruppe Kassel e.V. und ist für Menschen im Alter eingerichtet, die einer ständigen Pflege bedürfen. Angeboten werden Langzeitversorgung für alle Pflegestufen. Mittels aktivierender und ganzheitlicher Pflege wird den Bewohnern ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität zurückgegeben und erhalten. Die familiäre Atmosphäre - zum Teil in Hausgemeinschaften - trägt wesentlich zum Wohlbefinden bei.

ZEDA, eine Einrichtung des Diakonischen Werkes Kassel in der Hafenstraße 17, ist Anlauf- und Beratungsstelle für Menschen mit Demenz und deren Angehörige. Allein in der Stadt Kassel geht man von mehreren tausend dementiell erkrankten Menschen aus. Das Risiko zu erkranken steigt mit dem Alter. Demenz ist nicht heilbar, aber die Symptome können gelindert werden. Mindestens so wichtig wie Medikamente sind Therapien.

Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter

www.dw-kassel.de/hilfenimalter/zeda
www.diakoniestationen-kassel.de
www.tagespflege-holzmarkt.de
www.renthof.de
www.dihaka.de

HNA, 24.04.2008

HNA, 22.04.2008

HNA, 15.04.2008

HNA, 08.04.2008

HNA, 25.02.2008

HNA, 18.02.2008

HNA, 17.12.2007

Baunataler Nachrichten, 47/2007

HNA, 09.11.2007

HNA, 07.11.2007

HNA, 18.10.2007

HNA, 16.10.2007

HNA, 03.10.2007

HNA, 25.09.2007

Extra Tip, 19.09.2007

HNA, 28.08.2007

HNA, 24.07.2007

HNA, 13.06.2007

HNA, 31.05.2007

BlütenInfo 1/2007

Extra Tip, 09.05.2007

azubi, 01.07

HNA, 03.05.2007

HNA, 27.04.2007

HNA, 26.04.2007

HNA, 29.03.2007

HNA, 02.04.2007

HNA, 30.03.2007

HNA, 31.01.2007

HNA, 20.11.2006

HNA, 10.11.2006

Frankfurter Rundschau, 10.11.2006

HNA, 25.10.2006

HNA, 23.05.2006

HNA, 23.05.2006

HNA, 12.06.2004

HNA, 19.08.2006

HNA, 03.08.2006

HNA, 03.08.2006

HNA, 03.08.2006

HNA, 26.06.2006

Extra Tip, 18.06.2006

HNA, 17.06.2006

HNA, 16.05.2006

HNA, 17.05.2006

HNA, 10.04.2006

Frizz, April 2006

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HNA, 23.01.2006

Extra-Tip, 19.01.2006